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    2. Philosophen

    Biografie

    1711 26. April: David Hume wird in Edinburgh, Schottland, geboren.
    1723 Hume studiert zunächst Jura, wendet sich aber schon bald der Philosophie zu und interessiert sich besonders für Newton und Locke.
    1734 Nach mißlungenem Versuch, in ein kaufmännisches Geschäft einzutreten, treibt ihn finanzielle Not nach Frankreich.
    Hume lebt in Rheims, danach in La Fleche in Anjou.
    1738 Er kehrt nach England zurück.
    1739/40 Treatise on human nature« (A
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    Die Welt als Wille und Vorstellung

    Einer, dem die Philosophie in diesem Zusammenhang viel zu verdanken hat und der gleichzeitig von sich selbst überzeugt war, auf diesem Gebiet großes geleistet zu haben, war der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer (1788-1860). Was ist auch schon von jemandem zu erwarten, der von sich dereinst sagte: „Das Leben ist eine missliche Sache: ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken“.
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    Geistererscheinung
    Im Anfange des Herbstes 1809 verbreitete sich in der Gegend von Schlan (einem Städtchen vier Meilen von Prag auf der Straße nach Sachsen) das Gerücht einer Geistererscheinung, die ein Bauernknabe aus Stredokluk (einem Dorfe auf dem halben Wege von Schlan nach Prag) gehabt habe. Dies Gerücht ward endlich so allgemein und so laut, daß endlich ein Hochlöbl.
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    2. Deutsche Dichter
    Vorschau

    An Wilhelmine
    Nicht aus des Herzens bloßem Wunsche keimt Des Glückes schöne Götterpflanze auf.
    Der Mensch soll mit der Mühe Pflugschar sich Des Schicksals harten Boden öffnen, soll
    Des Glückes Erntetag sich selbst bereiten Und Taten in die offnen Furchen streun.
    Er soll des Glückes heil'gen Tempel sich Nicht mit Hermeos' Caduceus öffnen,
    Nicht wie ein Nabob seinen trägen Arm Nach der Erfüllung jedes Wunsches strecken.
    Er soll mit etwas den Genuß erkaufen, Wär's auch mit des Genusses Sehnsucht nur.

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    An meine Mutter I

    Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe;
    Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Augen niederschlagen.
    Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen: Wie mächtig auch mein stolzer Mut sich blähe,
    In deiner selig süßen, trauten Nähe Ergreift mich oft ein demutvolles Zagen.
    Ist es dein Geist, der heimlich mich bezwinget, Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet, Und blitzend sich zum Himmelslichte schwinget?
    Quält mich Erinnerung, daß ich verübet So manche Tat, die dir das Herz betrübet? Das schöne Herz, das mich so sehr geliebet?
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