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    Disziplin gilt als wichtige Tugend, gleichzeitig haftet ihr aber ein in die Jahre gekommenes Image an: steif, altbacken, ungefähr so heiter wie Marschmusik. Sicht nicht ganz unschuldig ist der Wortstamm, so kommt der Begriff der Disziplin aus dem Lateinischen und steht für Unterweisung, Zucht und Ordnung. Allerdings sind sich Forscher längst einig, dass Disziplin ein besonders wichtiger Erfolgsfaktor ist. Es ist eben nicht Talent, Intelligenz oder Bildung, die zum Erfolg führt, sondern eben diese Disziplin. Die gute Nachricht: Selbstdisziplin ist zwar schwierig, lässt sich aber lernen…
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    Der Begriff Selbstmanagement bezeichnet die Kompetenz, die eigene persönliche und berufliche Entwicklung weitgehend unabhängig von äußeren Einflüssen zu gestalten. Dazu gehören Teilkompetenzen wie zum Beispiel selbständige Motivation, Zielsetzung, Planung, Zeitmanagement, Organisation, Lernfähigkeit und Erfolgs*kontrolle durch Feedback.
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    von Veröffentlicht: 10.06.2019 12:00
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    Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, und das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten.
    Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition oder Umsetzungskompetenz. Gelegentlich wird als Synonym für Motivation auch das Wort Impetus verwendet.
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    Wiki sagt: Der Somnambulismus (seltener die Somnambulie; von lateinisch somnus, „Schlaf“ und ambulare, „umherlaufen, spazieren“), auch Schlafwandeln oder Nachtwandeln, historisch Mondsucht (Lunatismus), genannt, ist ein Phänomen, bei dem ein Schlafender ohne aufzuwachen das Bett verlässt, umhergeht und teilweise auch Tätigkeiten verrichtet. Der jeweilige Vorfall dauert meist nur einige Minuten. Es handelt sich um einen eigenartigen Dämmerzustand. Trotz ihres schlafenden Zustandes nimmt die Person ihre Umgebung wahr.
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    Der Begriff «Autismus» kommt aus dem Griechischen und bedeutet «sehr auf sich bezogen sein». Von Leo Kanner und Hans Asperger wurde der Begriff erstmals für Kinder mit einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung verwendet. Autistische Störungen können sich ganz unterschiedlich zeigen. Heute spricht man von Autismus-Spektrum-Störungen (ASS).
    Menschen mit einer Störung aus dem Autismus-Spektrum nehmen ihre Umwelt anders wahr (autistische Wahrnehmung).
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